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was für eine Zeit... wohin führt uns diese Krise, die unsere Gesellschaft so tiefgreifend verändert?

Manchmal sprachlos, doch wach und voller Mut beobachte ich die
Entwicklung in der Welt.

Es gibt offizielle Meldungen, man kann Sachinformationen recherchieren es gibt Meinungen. Es gibt keinen öffentlichen Diskurs zu verschiedenen Standpunkten.
Stattdessen gibt es Zensur und Diffamierung andersdenkender.

Die Suche nach Antworten ist nicht einfach. Ich halte es für fahrlässig, sich in der Zeit des größten Wandels auf dem Planeten nicht zu informieren. Gleichzeitig ist die Gefahr groß, Falschmeldungen oder verharmlosende Nachrichten zu glauben, weil sie in mein Weltbild passen. Deshalb lese ich gern Artikel, die nicht nur eine Nachricht wiedergeben, sondern diese Informationen auch hinterfragen, was mich wiederum zu eigenen Fragen inspiriert.

Ich fühle mich verbunden mit den Menschen, die Angst haben und ich empfinde Solidarität mit den Menschen und Bewegungen, die sich für Transparenz und Kompetenz in der politischen Entscheidungsfindung einsetzen.

Mein Weg führt mich durch das Herz zu dem, was für mich stimmig ist.
Spüre ich Empathie, sehe Akzeptanz von Vielfalt und erkenne Transparenz,
kann sich mein Herz öffnen.

Nehme ich Schuldzuweisung oder Schürung von Angst wahr,
verschließt sich mein Herz. 

Und jeden Tag entscheide ich mich aufs Neue, zu tun was mein Herz mir sagt.


Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich lieber, was dich lebendig macht, und dann geh hin und tu das Entsprechende. Denn die Welt braucht nichts so sehr wie Männer, die lebendig geworden sind.

John Eldredge

Mannsein, das ist ein Weg, der nicht endet.

Viele Männer, die ich kennengelernt habe, gehen diesen Weg -

auf ihre Weise.

Im Versuch, den veralteten Bildern der patriarchalen Kultur von früher

und dem neuzeitlichen Bild des nichtkonfrontativen Mannes

zu entgehen, versuchen wir neue Formen des Mannseins

zu entwickeln und zu leben.

Männerarbeit findet auf vielen Ebenen statt. Jeder Mann hat seine Geschichte, seine Erfahrungen, sein persönliches Anliegen. Und so möchte ich meine Angebote gestalten.

Die Männergruppe stellt einen fest etablierten Bestandteil dar, zu der ich jeden Mann, der sich in den offenen Austausch begeben, auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene erfahren und erforschen möchte, einlade.

Im Mai findet das diesjährige Männercamp wieder auf der Rotkehlchenranch in Kindisch bei Elstra/Kamenz statt. Schamanische Rituale, Selbsterforschung, die Schwitzhütte und die gemeinsame Gestaltung des Platzes sind zentraler Bestandteil des Camps.

Für Männer, die in einer besonderen Situation, einer Krise oder einem Umbruch Unterstützung benötigen, biete ich die Einzelarbeit an, bei der es ganz um die individuellen Fragen deines Mannseins geht.

Gemeinsam mit meiner Frau Anne unterstützen wir Paare, die mit der Liebe füreinander ihren Weg durch eine besondere Zeit gehen und dabei an Grenzen stoßen, die es schwierig machen, zu zweit den Blick auf das Ganze zu bewahren. Neben der Paarbegleitung wollen wir auch Seminare für Paare anbieten mit dem Ziel, authentische, wertschätzende Begegnungen zu erfahren. Wir sehen die Heilung der Beziehungen zwischen Frauen und Männern auf persönlicher und kollektiver Ebene als Friedensprozess. 

Ab Februar 2021 gibt es eine neue Jahresgruppe "Im Körper sein". Männer und Frauen kommen für 1 Jahr zusammen, um ihre eigene Körperlichkeit im Kontakt mit anderen Menschen zu erforschen.

Die folgenden beiden Videos zeigen wesentliche Aspekte unserer Arbeit mit Männern und Frauen: Selbstreflektion und eine wahrhaftige Weise, miteinander umzugehen. Die Mitwirkung an dem Video der Männer bestärkt mich in meiner Arbeit.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht

Thomas Jefferson

Eine Übung zum Überprüfen der eigenen Überzeugungen ist es, Andersdenkenden zuzuhören und dabei auf die eigenen Gefühle zu achten.
zum Beispiel hier:

3. Lockdown 2021

(Hans-Jörg Karrenbrock)

Wege zum MannSein

from women to men

Botschaft an die Frauen